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Orthopädie | Unfallchirurgie | Rehabilitation

Spezielle Schmerzmedizin

Gesundheitsleistungen

Alle hier aufgeführten Leistungen sind individuelle Gesundheitsleistungen (Selbstzahlerleistungen)


3D-Wirbelsäulenvermessung

Bei der Wirbelsäulenvermessung handelt es sich um ein lichtoptisches dreidimensionales Diagnose-Verfahren bei Wirbelsäulenfehlhaltungen. Dieses Untersuchungsverfahren wird strahlungsfrei zur Oberflächenvermessung der Wirbelsäule eingesetzt.

Der Einsatz der 3D-Wirbelsäulenvermessung ist zur Diagnostik folgender Belastungen und Störungen des Bewegungsapparates ideal:

  • Chronische Rückenschmerzen
  • Bandscheibenschäden
  • Abnutzungserscheinungen
  • Fehlhaltungen
  • Chronische Überbelastung der Wirbelsäule
  • Bewegungseinschränkungen
  • Haltungsschwächen
  • Unterschiedliche Beinlängen

Zielstellung der Wirbelsäulenvermessung ist es, festzustellen, welche Schäden im Wirbelsäulenbereich eingetreten sind und welche Therapieformen im Individualfall geeignet sind, diese Schäden zu mildern oder zu beseitigen.


Gerade die Wirbelsäule und die Bandscheiben mit der dazugehörigen Muskulatur werden tagtäglich großen Belastungen ausgesetzt und sind äußerst empfindlich. Deshalb sind chronische Rückenschmerzen und Bandscheibenschäden weit verbreitet als "Volkskrankheiten", die durch eine rechtzeitige Wirbelsäulenvermessung vorzeitig erkannt und behandelt werden können.

Bioimpedanzanalyse

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Infusionstherapie

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Kinesiotaping

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Knochendichtemessung mittels Densitometrie (DXA)(Osteoporosediagnostik)

Möglichkeiten:

Überwachung und Verlaufskontrolle der Osteoporose, auch im Rahmen der Therapie. Objektive Befundkontrolle, Therapiefestlegung. Besonders bei Frauen in und nach den Wechseljahren kann die rechtzeitige Erkennung der Osteoporose dabei helfen entsprechende therapeutische Maßnahmen zu ergreifen um das Risiko von Knochenbrüchen zu vermeiden. Regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Kortisonpräparate bei Asthma, Thyroxin bei Schilddrüsenerkrankung etc. ) können das Osteoporoserisiko erhöhen.


Messprinzip:

Mittels des röntgenologischen Messprinzips an der Lendenwirbelsäule und an den Hüften lässt sich präzise der Kalksalzgehalt des Knochens bestimmen. Die von uns angebotene DXA Messung (Doppelröntgenabsorption), hat im Vergleich zu anderen Messverfahren eine niedrigste Strahlenbelastung, ist auf Grund der ausgewählten Referenzpunkte äußerst genau und lässt sich damit besonders gut zur Diagnostik und Verlaufskontrolle der Osteoporose einsetzen. Die Messdaten (T-Score-Werte nach WHO – Kriterien!) werden für Sie ausgedruckt und gleichzeitig bei uns gespeichert um für weitere Kontrollen zur Verfügung zu stehen.


Behandlungszeit:

Untersuchungsdauer etwa 15. Minuten

Knorpeltherapie (Hyaluronsäure)

Eine Schädigung des Knorpels jeglicher Ursache wird in der Medizin als Arthrose bezeichnet. Die Knorpelschäden werden je nach Ausprägung in vier Stadien eingeteilt: I. bis IV. Grad. Dabei bedeutet eine lediglich oberflächliche Knorpelschädigung eine leichte, eine fortgeschrittene Knorpelzerstörung, womöglich bis zum völligen Verlust dieser Gleitfläche, eine schwere Arthrose.


Bei der Behandlung mit Hyaluronsäure, einer Substanz, die ein natürlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit ist, verbessern sich die Gleiteigenschaften der aufeinander gleitenden, geschädigten Knorpeloberflächen, die Viskosität der Gelenkflüssigkeit wird erhöht.


Als Folge davon verbessert sich die Gleitfähigkeit des Knorpels sowie dessen Stoffwechsel und Ernährung, was schließlich zu einer Erhöhung seiner Belastbarkeit führt.

Pedographie

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Pulsierende Magnetfeldtherapie (PMT)

Viele Krankheitsbilder sind auf Stoffwechsel- bzw. Durchblutungsstörungen zurück-zuführen. Es ist daher verständlich, weshalb bei diversen Erkrankungen Magnetfeldtherapie angebracht ist. Durch die Magnetfeldtherapie wird der Stoffwechsel angeregt und die Durchblutung verbessert. Die Körperzellen werden vermehrt mit Sauerstoff versorgt, körperbelastende Giftstoffe werden abtransportiert. Die pulsierenden magnetischen Felder bewirken eine Verschiebung der Ionen¬¬¬konzen-tration an der Zellmembran. Aus den dadurch entstehenden Veränderungen des Potentialgefälles an der Zellgrenzfläche resultiert eine erhöhte Durchlässigkeit der Zellmembran. Es kommt zu einer Repolarisierung der Zelle und zu einer positiven Beeinflussung des Zellstoffwechsels. Weiterhin wird unter Einfluß magnetischer pulsierender Felder eine Erhöhung des Sauerstoffpartialdrucks im Gewebe gemessen. Mediziner schließen daraus auf eine verbesserte Sauerstoffnutzung der Zelle und eine Stimulierung des Immunsystems (Erhöhung der Abwehrkräfte des Organismus). Dadurch ließe sich auch der beobachtete entzündungshemmende Effekt der Magnetfeldtherapie erklären. Die eindeutige durchblutungsfördernde Wirkung der Magnetfeldtherapie ist als reaktive Antwort des vegetativen Grundsystems aufzufassen. Und diese verbesserte Durchblutung des Gewebes führt zur Lösung von Krämpfen und Verspannungen und übt dadurch einen schmerzlindernden Effekt aus. Nach bisher vorliegenden Erfahrungen kann in vielen Fällen mit rascherer Heilung oder fühlbaren und dauerhaften Besserungen bzw. einem Verschwinden objektiver und subjektiver Beschwerden und Symptome in folgenden Fällen gerechnet werden (alphabetische Auflistung):


  • Allgemeine Wundheilung
  • Arthritis
  • Arthrose
  • Asthma bronchiale
  • Depressionen
  • Durchblutungsstörungen
  • Endoprothesenlockerungen
  • Entzündliche und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Erkrankungen des Verdauungsapparates wie Gastritis, und kleine Ulcera
  • Ischias
  • klimaterische Beschwerden
  • verzögerte Knochenbruchheilung
  • Migräne
  • Morbus Bechterew
  • Morbus Sudeck
  • Muskelverspannungen
  • Narbenschmerzen
  • Osteoporose
  • Parodontose
  • postoperative Schmerzen
  • Regelbeschwerden
  • rheumatische Erkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Ulcus cruris
  • vegetative Dystonie
  • Verspannungen
  • Wundheilungsverzögerung

Skelettalterbestimmung

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extrakorporale Stoßwellentherapie (ESW)

Bei der Stoßwellentherapie werden mechanische Impulse (radiale Stoßwellentherapie) oder mittels hochenergetischer Schallwellen (hochenergetische Stoßwellentherapie) erzeugte Impulse eingesetzt, um Strukturstörungen in dem bei Ihnen erkrankten Gewebe aufzulösen, so dass der Körper die Struktur neu organisieren und heilen kann.


Nach den Erfahrungen der vielen Jahre, in denen diese Therapie eingesetzt wird, zeigt es sich, dass die radiale Stoßwellentherapie besonders bei Erkrankungen des Sehnenansatzgewebes wie z.B. Tennisellbogen, Fersensporn, Achillessehnenentzündung (Achillodynie) hilft, während die hochenergetische Stoßwellentherapie sich besonders gut zur Behandlung der Schulterverkalkung eignet. Wir beraten Sie, welche Form der ESW für Sie die vielversprechendere ist.


Die Stoßwellentherapie fördert nicht nur die Durchblutung, sondern verändert die schmerzenden Strukturen der Sehnen oder die Verkalkungen mechanisch, worin sie sich grundsätzlich von allen anderen physikalischen Therapiemaßnahmen unterscheidet.

Triggerpunkt -Stosswellentherapie

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